Herrliches Wetter, super Stimmung, tolle Anfeuerungen, eine Atmosphäre wie beim Supertriathlon in Roth, dass war unser 5. ZUSSER Schwarzbräu Nullinger Triathlon am Rothsee.
Die Zuschauer feuerten sogar mit Kuhglocken alle Sportler/innen während des gesamten Rennens an. Gerade die Nähe zu den Aktiven, die familienfreundliche Atmosphäre, dass erzeugt die notwendige Motivation und den Spaß des Triathlon-Sports.
Die beiden Moderatoren Marcel Couversier und Hans Reitmayer haben alle Triathleten/innen mit entsprechenden Informationen bis zum Zieleinlauf super begleitet. Pünktlich um 15.00 Uhr schickte erster Bürgermeister, Bernhard Uhl die knapp 200 Männer und Frauen auf die 500m Schwimmstrecke. Der Sieger, Simon Langwieser, vom Tri-Team Schongau war bereits in 6:14 min. wieder aus dem Wasser. Mit der neuen Rekordzeit von 59:09 min. ist er als Sieger im Ziel mit Applaus empfangen worden. Bei den Frauen siegte Raphaela Geßele, vom Tri-Team SSV Ulm, in der Klassezeit von 1:06,43 Std. Interessant ist die Tendenz, dass ca. 15 Frauen und Männer aus dem Markt Zusmarshausen im Einzel-Wettbewerb dabei waren. Das zeigt, dass das Interesse am Triathlon-Sport immer mehr zunimmt. Gerade im Staffelbereich gibt es immer interessante Duelle aus unserer Region. So, dass interne Duell Team Wasserwacht gegen Team TSV-Fußball, konnte das Wasserteam für sich entscheiden. Ebenfalls deutlich viel das politische Team Marktrat Zusmarshausen gegen Kreistag Augsburg aus. Die beiden Frauenteams Teams Triathlon und TSV-Lauftreff machten den Sieg unter sich aus. In der Gesamtbilanz waren alle sehr zufrieden, denn nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettkampf und die Freude und der Spaß bleibt bis ins nächste Jahr erhalten. Nach der Siegerehrung und dem gelungenem Rahmenprogramm am Abend waren sich alle einig, dass sie in 2023 wieder dabei sind. Danke, sagen wir, das TSV-Triathlon-Team, an alle Intuitionen, Behörden und Gruppen und den fast 70 Helfer/innen, denn ohne deren klasse Unterstützung wäre dieses Event nicht zu bewältigen.

Text zum Bild:   Foto Manfred Fischer